Xandria

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Mitglieder:
Marco - (Gitarre/Keyboard)
Philip (Gitarre)
Roland (Bass)
Gerit (Drums)
Lisa (Gesang)

Gründugsjahr:
2000

Genre
Gothic Rock

Was Xandria 2003 mit ihrem Debüt „Kill The Sun“ erschufen, scheint der Beginn einer langen Karriere zu sein, nachdem die Band zuvor bereits mit ihren im Internet veröffentlichten Demosongs im Underground für Furore gesorgt hatte. Auf Anhieb fand man so viele Fans, dass das Debutalbum direkt in die deutschen Media Control Charts einstieg, und danach tourte Xandria quer durch die Republik. Das zweite Album \\\"Ravenheart\\\" stieg in vergangenen Jahr auf Platz 36 in die deutschen Albumcharts ein, hielt sich dort Wochenlang und übertraf den Erfolg des Erstlings nochmal um Längen. Das Video zur Single \\\"Ravenheart\\\" wurde im Musikfernsehen gespielt, und die Presse überschlug sich vor Begeisterung. Im Sommer 2004 spielte die Band z.B. auf der Hauptbühne beim \\\"Summer Breeze Festival\\\" und auf dem \\\"Busan International Rock Festival\\\" in Korea - dem grössten Südostasiens - und begeisterte dort 30000 Zuschauer.

Was macht diese ungeheure Faszination der Band aus? Lisa, Marco, Gerit, Philip und Nils verschmelzen modernen Rock mit mystischen Klanglandschaften zu dem Soundtrack einer anderen, ganz eigenen Welt. In der Welt von Xandria darf jeder ebenso verletzlich wie stark sein, Gefühle zeigen und alle schönen Träume leben, die in der kalten Realität verboten scheinen.\\\"Wir wollen unseren Zuhörern auf dem Rückweg in den Alltag den Mut mitgeben, auch dort zu ihren Gefühlen stehen zu können und stark genug zu sein, um alle Schmerzen und Hindernisse zu überstehen.\\\"

\\\"India\\\" ist das neue Album der Bielefelder, und es wartet mit einigen Überraschungen auf: Mit von der Partie sind diesmal das Deutsche Filmorchester Babelsberg, das für Stimmungsvolle Momente sorgt, ebenso eine irische Folkband und Gastauftritte der Lyriel Frontfrau Jessica Thierjung und dem Australier Grant Stevens. Trotzdem wird natürlich nicht alles anders. Auch auf diesem Album findet sich die für Xandria typische Verbindung aus Atmosphäre und Härte – diesmal durch eine druckvollere Produktion noch besser in Szene gesetzt. Ein Konzept, in welchem Indien als Symbol für ein Ziel steht, das man sich setzt, aber auf dem Weg dorthin viel faszinierenderes entdeckt im Leben, genau wie Columbus statt Indien eben Amerika fand, rahmt die Songs ein. Songs von verträumter Atmosphäre bis hin zu metallischer Härte, von orchestralen Soundtracklandschaften bis hin zur Symbiose aus spacigen Sounds und harten Gitarrenriffs – Xandria bleiben ihrer Variabilität treu, es gibt viel zu entdecken auf diesem bisher vielleicht vielseitigsten und interessantesten Werk der Band.

Xandria befinden sich auf einer Abenteuer-Reise in neue musikalische Welten und sie nehmen Euch dorthin mit, wenn Ihr es nur wollt.