eigener Elfenmythos

Die Elfen oder Elben, wie sie bei Tolkien genannt werden, ein stolzes, reines, weitentwickeltes .....Volk. Doch was ist mit ihren Schattenseiten ? Ihren zahlreichen Facetten?Ich bin dabei meinen eigenen Elfenmythos zu creieren und würde dieses Forum gerne nutzen um Meinungen über meine Ideen einzuholen.Stück für Stück möchte ich die Welt der Elfen in dieses Thema stellen, es sei denn es trifft auf desintresse...Natürlich wärs auch coll zu hören was ihr über die Elfen denkt, oder was ihr für Geschichten Mythen etc. erfunden habt.! Die Namen sind nicht meine ! Ich hab sie aus verschiedensten Quellen. Die Beziehungen jedoch sind aus meinem Hirn entsprungen !!!

Re: Elfen

1. Der UrsprungEs war am Anbeginn der Zeit, als Ishnu, die Erdenmutter, Isha (Flora) und Kournos (Fauna) aus ihrem Leib gebahr. Zu jener Zeit teilten sich Asuryan (die Sonne) und Elune (der Mond) den Himmel noch als Paar.Asuryan , als hellster Punkt am Himmel, beschloss ebenfalls Leben zu schaffen. Dieses Leben sollte jedoch frei von allen Bedürfnissen und Schwächen, sowie den Göttern an Macht ebenbürtig sein. Erschuff fünf perfekte, geschlechtslose wesen verstöhrender Schönheit nach seinem Ebenbild. Sie waren den 5 Kräften des Himmels nachempfunden worden und sollten zu deren Mannifestationen heranwachsen: Saim Hann, der Donner; Biel Than das feuer; Ulthwe, der kalte Hauch ; Alaithoc, der Wind; Iyanden, Quell der inneren Magie.  Diesen, als Eldar bezeichneten Wesen, fehlte es jedoch an einem de ie neren Trieb, einem Grund durch die Welt zu schreiten, da ihnen ja alle Bedürfnisse genommen wurden.Elune schenkte ihnen die Essenz ihrer selbst in Form von Wasser und gab den Eldar somit Seele und Emotionen.Jahrhunderte lang gedieh das Leben auf der Welt, da es noch keinen natürlichen Tod gab, weder bei Pflanzen noch bei Tieren. Schließlich geriet die Welt ins Chaos, da sie überbevölkert wurde, während nieder Götter auftauchten um ihren eigenen Einfluss gelten zu machen.Einer der alten, Näruhl, fühlte sich berufen einzugreifen und brachte den Tod in die Welt. Da er es nicht vollbrachte direkt Einfluß auf  deren Bewohner auszuüben, schuff er seine eigenen Kreaturen oder bekehrte erste denkende Lebewesen, die seinen Willen ausführen sollten. Leider war der Tod, denn Näruhl verbreioten ließ willkürlich und Chaotisch, weshalb sich das Leben schnell verringerte und starke Ungleichgewichte bildeten.Ishnu. Asuryan und Elune hatten den größten Teil ihrer Kraft bei der Erschaffung verloren, neigte sich auch die Zeit der Alöten dem Ende zu, weshalb es an den gottgleichen Eldar war, Näruhl zu stoppen.Närhul verlor den Kampf. Seine Schwester Wee Jass, die erste der Neuen "niederen" Götter nutzte den zeitpunkt seiner Schwäche und verbannte ihn samt seiner Kraturen in eine andere Sphäre.Schließlich schloss sie einen Pakt mit den Alten Ordnung in die Welt zu bringen. Sie verlieh allen Lebensformen eine natürliche Lebensspanne, die an ihrem "Nutzen" und Fähigkeiten bemessen wurde. Auch die Eldar wurden sterblich, auch wenn sie jahrtausende exsistieren würden. Da die Eldar jedoch kein Geschlecht besaßen waren sie zum Aussterben verdammt....Schließlich taten sie sich zusammen und schufen nach ihrem Bilde die ersten Elfen. Jahrtausende lang unterrichteten sie ihre Kinder bevor sie für immer verschwanden....Okay das war der Ursprung, wenn ihr wollt schreib ich mehr.Auch wenn es n bischen kitschig erscheint... jeder Mond hat eine Schattenseite. 

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Re: eigener Elfenmythos

Super, das klingt Filmreif. Ich mag solche Sagen ich könnte mir zum Beispiel vorstellen:Doch Näruhl sammelte seine letzten Kräfte nach dem Kampf und ging in Exil, in das Erdinnere. Dort erschafte er mit seiner letzten Kräften einen Dämonen mit dem Namen Baal. Der kräftiger und böser war als Näruhl selbst in all seinem Zorn. So geschah es das Baal Näruhl tötete und seine Seele in einen Seelenstein verbannte. Von nun an wurde das Elben-Reich von einen Bösen Fluch heimgesucht. Der Fluch des Baals...Aber erzähl weiter deine Geschichte... Wollt auch nur mal meine Fantasie spielen lassen..

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Re: eigener Elfenmythos

Dankeschön  Wink *rotwerd*Okay, hier gehts weiter. Ich hab versucht mich kurz zu fassen, weshalb .. nun... n paar komische Passagen drin sind... glaub ich... aber egal, viel spaß beim lesen !!Im Übrigen danke für die Idee mit Baal, ist echt inspirierend....2. Die TrennungDie Zeit der Alten neigte sich nun ihrem Ende endgegen. Ishnu fiel in einen tiefen Schlaf, da sie es war aus ihrem Leib die Erde, Flora und Fauna geboren hatte. Asuryan und seine geliebte Elune, verloren ebenso  an Kraft, wollten jedoch verhindern, dass sie wie ihre Schwester in tiefen schlaf verfallen. Schließlich mussten sie über ihre Enkel, die Elfen, wachen, die um so viel zerbrechlicher waren, als ihre einstigen Kinder, die Eldar.Somit beschlossen sie einen Zyklus in dem sie sich am Himmel abwechselten. Jeder von ihnen hatte nun Zeit zu ruhen ohne für lange Zeit zu verschwinden, so hofften sie die Ewigkeit zu überdauern.Die Elfen waren sehr verwirrt, warum verließen sich die beiden ? Sollte es eine Prüfung sein ? ein Zeichen ? ein Streit oder eine Aufforderung ?Sie beschlossen der Sache auf den Grund zu gehen und trennten sich, wie ihre Götter es taten. Eine Gruppe floh in die Nacht um den versteckten Asuryan zu finden, die andere suchte in seinem schein nach Elune. Die Jahrhunderte verstrichen, ohne Erfolg. Die Zeit an der das Paar sich das Himmelszelt teilte wurde zum Mythos, die Eldar zur Legende. Aus den zwei Gruppen, wurden die Ersten elfischen Geschlechter: die Asur und die Sariour...Am Tage erfüllte Asuryan die Welt mit seinem Lichte, seiner Wärme, Güte und Kraft. Er verlieh seinen Elfen die Essenz der Magie, woraufhin sie Städte bauten, Viehzucht und Ackerbau betrieben und bald weder hunger noch Not leiden mussten.Sie konzentrierten sich allein auf ihre magische und inere Entwicklung, war doch die Magie, die essensz der vergangenen götter. Wenn sie sich nun einmal selbst betrachteten, erkannten sie, dass niemand anderes so stark und weise war, wie sie. Asuryan , der strahlendste, wärmste Punkt am Himmel, der so viel Einfluss auf die Welt nahm, war ihr Gott und sie seine Kinder geschaffen nach seinem Ebenbild.Aufrgund dieses gedankens glaubten sie dazu berufen zu sein sich aus allem sterblichen erheben zu können, wenn sie den die Perfektion meistern könnten, was zu ihrem Ziel wurde. Fortan nannten sie sich selbst [b]Asur[/b], was ihrem Gott [b]Asur[/b]ayan nachempfunden ist.Die andere Gruppe der Elfen war nach der gescheiterten Suche in fernen Landen angekommen und hatten ein Dasein als Nomaden geführt. Da sie in der nacht lebten, führten sie ein Leben als Jäger, fern vom Wohlstand und Wissen ihrer Geschwister. Ihre Götten Elune verfückte nicht über die Äußere Kraft ihres Gemahls, weshalb sie sehr um ihre einsamen Kinder trauerte, denen sie nichts gegeben hatte. Schließlich vergoss sie 13 Tränen, in der Hoffnung ihnen das Leben zu erleichtern, so dass sich ihre Seelen frei entfalten können.Die Tränen Elunes fielen in der Nacht und  wurden in heiligen Brunnen gesammelt. Dort wo sie nicht gefunden wurden, verwandelten sie die Bäume in silberne Kunstwerke mit kristalernen Blättern. Wälder wurden zu funkelnden Stätten, verborgen im Schatten der Nacht, auf das den Kindern Elune's kein Leid ereilt.  Sie selbst veränderten sich auch. Ihre haut wurde bläulich blass, ebenso ihr haar, von silbernen glanz erfüllt . Kälte berührte sie nicht, Dunkelheit vermochte ihren Blick nicht zu trüben. Die Nacht war ihre Heimat, Sariour ihr Name geworden...Gut das waren die ersten beiden Völker grob umrissen, wenn ihr mehr wissen wollt kauft mein Buch... nein, war ein Scherz.Sagt mir einfach, wenn ich noch mehr über die Kulturen oder Strukturen der Asur oder Sarior schreiben soll schreiben soll.Ansonsten käme dann 3. die Neuen Götter.Gruß !und Dank an alle, die bis hierher gelesen haben.

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Re: eigener Elfenmythos

also ich werde mich dem anschließen, is echt ziemlich gut!werde mal ruhig  :sprachlos: im hintergrund mich niederlassen und weiterlauschen...

Re: eigener Elfenmythos

*freu* dann geht’s mal weiter.3. Die neuen Götter„Offiziell“ hatte das erste Zeitalter begonnen, die Alten sahen ihre Kräfte schwinden als das spirituelle Gerüst der Welt an Kraft begann und ein Eingreifen von außen mehr und mehr erschwerte. Zwei Völker waren vorherrschend : die Asur und die Sariour. Die Zwerge, Geschöpfe Moradins und Vallyas lebten zu jener zeit noch tief im leib Ishnu’s, der Erde.Die Asur waren der Suche nach Perfektion und ihrem Gott langsam überdrüssig, waren sie doch sowohl meister der physischen, als auch der mentalen Magie und dennoch keinen Schritt näher gekommen. Nun teilen sich die Geschichtsschreibungen für einen Augenblick. Wenige Aufzeichnungen des weißen Turmes sprechen von den Elthar, den Weltenwanderern. Sie sollen es geschafft haben die sphärische Magie, der Elemente gemeistert zu haben, was ihnen ermöglichte zwischen den Welten hin und her zu reisen. An diesem Punkt soll ihnen Tzeentch, der Herr der Wandlungen begegnet sein. Er offenbarte ihnen neue Dimensionen und Möglichkeiten, die sie aber mit ihrem derzeitigen verstand niemals fassen könnten. Würden sie jedoch sein mal tragen, könnten sie ungeahnte Entwicklungsstufen erreichen.Die Anderen erzählen ebenfalls von Tzeentchs, aber auch von Slaanesh’s Auftauchen. Die beiden sollen versucht haben die Asur mit göttergleichen Kräften zu verführen und um ihre Seelen zu betrügen.In beiden Theorien lehnten die Asur ab was den Krieg des Chaos zur Folge hatte.Was die Götter sich nicht erkaufen konnten holten sie sich eben mit Gewalt. In all dem Leid würden die Asur, aber auch die Sariour klein beigeben.Die neuen Götter überschwemmten die Welt mit ihren Kreaturen und Dämonen. Sie mutierten die Tiere, Pflanzen, Feen und Geister und zogen in den Krieg.Die Chaosgötter waren zahlreich doch nur Tzeentch, Slaanesh, Khorne und Nurgle weitgehend erwähnt.Viele Jahrhunderte dünnten beide Elfenvölker aus. Wo auch immer man sie nicht erwartete erschienen Dämonen wie aus dem nichts. Schließlich versammelten sich die mächtigsten Magier unter den Asur und begannen ein mächtiges Ritual, das all ihrer Kraft, ja sogar ihr Leben bedurfte. Die Endladung dieses Zaubers zerstörte den Ort der Prozedur und damit das Erbe zahlreiche Generationen von Magiern. Das Resultat war aber ebenso gewaltig. Ein riesiges nur von Magiern sichtbares netz spannte sich über und durch  die Welt. Es sperrte die Götter aus so dass sie nicht mehr in der Lage waren ihre Kreaturen zu senden oder jene die hier verblieben zu unterstützen.Hier gillt es zu erwähnen das Kreaturen bzw. Dämonen des Chaos keinen Willen und keine Absicht verfolgen. Sie handeln aus purem selbst heraus, sie existieren nur so wie sie sind. Man sollte daher nicht versuchen sie anhand von sterblichen Denkstrukturten zu fassen. Da diese Wesen frei von begriffen wie Form und Gedanken sind, besitzen sie auch eigentlich keine physische Form, um in unserer Welt jedoch zu agieren imitieren sie eine solche, wie diese aussieht hängt von den Gedanken der lebenden ab, worauf an anderer Stelle weiter eingegangen wird.Letztendlich kostete diese Form die Wesen Kraft, die sie bisher vpon ihren Göttern erhielten, jetzt da dieses netz bestand lösten sich einige niedere Dämonen sofort auf. Höhere aber flohen in richtung Bruchstellen. Dort nutzten sie ihre verbleibende Kraft um Tore zu errichten, die dauerhaft das Netz offen halten sollten. Es gelang, neue Dämonen jagten ins Land.Die Asur meinten, dass ihre Arbeit getan sei und verbarrikardierten sich hinter ihren Mauern „ Wir haben einen hohen sold bezahlt, jetzt seid ihr dram“ sprach ein Asur.Die Sariour handelten. Sie gingen zur Offensive über und Käpften in erbitterten Schlachten Da es ihnen an Magie fehlte blieb ihnen nur der Nahkampf, den sie aufgrund ihrer mystsicehn eigenarten meisterten, wenn auch mit unglaublichen verlusten.Als die Sariour die Dämonen zu ihren Toren zurück geschlagen hatten, mussten sie feststellen, dass die Tprte unzerstörbar waren, keine Waffe vermochrte ihnen zu schaden, selbst die Macht deraasur war keine hilfe, hatten sie auch die meiste mit ihren Erzmagiern eingebüßt.Die Kinder Elune’s beschlossen sich eine Bürde aufzuerlegen, viel mehr sahen sie es als notwendig an.: Sie erbauten große Festungen an den toren, um sie für immer zu bewachen. Asu jeder Enklave und Stadt wurden Männer ernannte, die nun den Rest ihres Lebens als Mondwächter verbringen durften, um jene Bürde weiter zutragen. Somit kämpften die Sariour einen ewigen Krieg und bewachen die Festungen noch heute.Eine mondelfische Mutter zu ihrem Kind:Elune unsere Mutter vermochte keine Träne mehr um ihre gefallenen Kinder zu vergießen, hatte sie doch schon alle vergossen.Drum setzte sie ihre verlorenen Kinder zu sich ans Himmelszelt auf das sie strahlen und uns den weg weisen sollten . Und einmal im Monat verschwindet Elune und überlässt den Himmel ihren Kindern.Das wars.Wenn ich auf irgendetwas näher eingehen soll sagt Bescheid.Ich hoffe es hat Spaß beeitet, das nächste kommt....PS: sorry für Tippfehler

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Re: eigener Elfenmythos

als ich finds echt klasse ganz großes lob. diese legenden könnte ich mir gut in der gleichen reihe wie feanors fluch vorstellen.wirklich ganz klasse.ich find ja alle elben/elfen und allgemein legenden die was mit dem himmelsgestirn auf sich haben schön und deshalb haben mir besonders die letzten absätze gut gefallen

du wirst erst wissen was du an jemanden hattest,
wenn er dich für immer verlassen hat

Re: eigener Elfenmythos

also ich kann mich dem bloß anschließen, die tyw hats mir ja (danke tyw) auf disk gemacht, da ich ja nich reinkonnte, echt schön, werds mir heute nochma durchlesen und genauer analysieren... Wink

Re: eigener Elfenmythos

Danke !! Das macht Mut und vor allem Freude weiter zu schreiben@ yaxina: sei nicht zu streng *g* Ist ja nur ne Vorversion, zwar existiert schon alles in meinem Schädel, dies aber zu Papier bzw. in die tastatur zu hauen ist schwerer.Aber ich leg wert auf deine Meinung.Der 4. teil gefällt mir nicht mehr, weshalb ich ihn wieder entfernt habe. Ich glaub ich wird langsam kritisch.Morgen stell ich ihn dan ins Forum

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Re: eigener Elfenmythos

ich bin nich streng, sondern ehrlich, da wir aber erst gestern wiedergekommen sind, hatte ich immernoch keine zeit..das mit dem zu blatt bringen kenn ich.wie war das, miorgen stellst du ihn ins forum?? Wink

Re: eigener Elfenmythos

4. Das zweite ZeitalterDer Sand der Zeit rieselte weiter, brachte Leben zu Ende und ließ Taten vergangener Zeit vergessen.Schließlich erhoben sich die Asur, nachdem sie für Jahrtausende in  ihren Festungen und Städten gesessen hatten. Sie erkannten, dass die Welt sich verändert hatte und zahlreiche andere Geschöpfe ihren Platz streitig machten.Orks, Goblins, Tiermenschen, Trolle,  Babaren, welche, die wilden Vorfahren der menschen waren, Oger und viele andere Wesen waren entstanden. Ein Volk jedoch kam aus den tiefen der Berge: Die Zwerge. Aus Valyas Leib, geformt durch den Hammer Moradins, erblickten sie nach Jahrtausenden das Licht der Welt. Wie die Asur, besaßen auch die zwerge, eine weit reichende Kultur, auch wenn sie sich maßgebend von jener, der Elfen unterscheidete. Dort wo Magie und körperliche Geschicklichkeit fehlte waren Metall und Maschinen. Trotz ihres einfallsreichen Geistes war die vor ihnen liegende Welt fremd, ebenso wie der Ackerbau.Die Elfen begannen recht schnell den ersten kontakt und damit den Handel. Die zwerge besaßen nähmlich eine recht intereaante Rescourse: Gold.Das Metall welches wie Asuryan selbst strahlte musste einfach für die Asur bestimmt sein. Zwar besaßen die Elfen Minen, doch keine reichte so tief in das Erdinnere, wie die der kleinen Bergleute, weshalb es ihnen bisher verwehrt geblieben war.Da die Asur noch immer einen weiten teil der Welt ihr eigen nennen konnten, verkauften sie Land und Vieh.Die Gier nach dem goldenen Metall ließ sie in der Zwergensprache den Namen „Goldelfen“ tragen.Die Ankunft der zwerge leitete das zweite Zeitalter ein.Von nun an würden die Asur ihre Vormachtstellung mit den wachsendem Volk der Zwerge teilen.Autor:Ich überarbeite gerade die ganze sache, weshalb ich den Beitreg edtiert habe.

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Re: eigener Elfenmythos

5. Der FallDem ausgedehnten Reich der Asur fehlte es an nichts. Wohlstand war ein begriff, der kaum den Zustand dieses Volkes hätte beschreiben können. Auch in ihren Fertigkeiten wie dem Schwertkapf oder der magie, waren die hohen elfen unübertroffen.Mit der Zeit jedoch begann das Volk zu stagnieren. man kam an Grenzen, an vollendete Tatsachen und war dennoch sterblich, also den Eldar geschweige denn den Alten ein schritt näher gekommen. Diese Stagnation war der beginn des großen Zerfalls.Die erste Auswirkung war "Die Närretei (ich hoffe das wort gibt es) von Thallandor" dieser war nämlich ein  Magier, welcher in der weißen Stadt als verfechter der vergessen Götter bekannt war. er lehrte, das Isha und Kourenos (Flora und Fauna) wesentlich elementarer sein als Eluine und Asuryan, schließlich ernährten sie sie ja. Auch hatte die Teirwelt das Chaos um Nährul überlebt, sich stetig in dem Kreislauf erhalten. Schließlich kam es am weißen Turm zu einer berühmten auseinandersetzung zwischen ihm und dem damaligen Hüter Hoeths: Thallandor sprach: Seht , wie weit wir gekommen sind! Aus jedem anderen leben haben wir uns erhoben. ellemente wie auch die Geister anderer wesen gehorchen unserem Wort. Auch die Dämonen oder Zwerge vermochten uns unsree Stellung nicht streitig zu machen. Doch frage ich euch ist jene Befriedigung in unsere Herzen eingekehrt, welche wir uns erhofft hatten? Ist der weg, welcher fern von dieser welt führt, denn der richtige? Wir verstehen das gefüge des ganzen nur wenn wir uns nicht daraus erheben, sondern eins mit ihm werden. wie können wir jene Welt verstehen, die auserhalb unserer mauern ist?" der Hüter des Turmes antwortete: "Dann geh doch hinaus in die welt und spucke auf alles was dich zu dem machtre, was du bist. unsere Existenz beruht auf dem gedanken etzwas besseres zu schaffen, als jenes was dort draußen ist" "richtig und dieser gedanke scheiterte ind dem Moment , an dem die Eldar sterblich wurden. Letztendlich erkannten sie, dass nur das überlebt, was dem Kreislauf angehören wird" "Gab uns Asuryan nicht die Kraft der Magie, die Möglichkeit die realität nach unsrem ermessen, ja nach unserem Bedürfnissen zu formen? Gab er uns auch nicht den geist, diese Aufgabe zu erfüllen? warum leben wir solange? sicher nicht um in einem wald unter niederen geschöpfen zu leben. Vielmehr aus dem Grund jene wege zu beschreiten, welche wir seit Jahrtausenden gehen" Wieso weicht Ihr dann meiner Frage aus? Wohin hat uns denn dieser Weg geführt?" ...Aufgrund dieses Streitgespräches verließen viele Asur die äußeren Provinzen und schlöossen sich Thalandors Pfad des stehtigen Wandels des Kreises, der gegensätze an. Laut den aufzeichnungen wurden sie zu den Asrai, unter den Menschen auch als Waldelfen bekannt.Die beiden weiteren auswirkungen traten gleichzeitig ein und sind tief ineinander verflochten: die Dekadenz und der Zorn Asuryans

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Re: eigener Elfenmythos

Ich muss sagen es fesselt mich an meinen Stuhl.Soll heissen schreib weiter die Geschichte ist exelent, allein das schon wär ein Bestseller wenn er zuende geschrieben ist, solllte aber erst rausgebracht werden, wenn man die ganzen Teile einzeln geschrieben( also nen Buch über jeden Teil schreiben)hatAch ja ich seh die Geschichte bis jetzt als überblick über die ganze Sache, denn man könnte jetzt schon mindestens 3 Bücher darüber schreiben.Und es heißt Narretei.ist nen bisschen lang aber ich les auf jeden fall weiter. :hail:

Ich liebe ALLES was man anzünden kann, denn was brennt, dass rennt. Eine schmerzvoll gepeinigte Seele, auf der suche nach Rückhalt im Leben, ich schließ dich gern in meine Arme und gebe dir Halt, mit der Kraft meiner dunklen Seele werde ich dich beschü

Re: eigener Elfenmythos

wie geil !  *freu*mensch.. ich war lange net mehr hier ^^ber ich werde weiterschreiben...Und ja, des ist nur n überblick unm das wirrwarr in meinem kopf zu ordnen, später gehts mehr ins detail... inzwischen sind davon aucjede menge entstandenDann werd ich mal in die tasten hauen ^^

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Re: eigener Elfenmythos

Nun, nach so langer zeit ist es schwehr wieder einen anschluss zu finden, zumal ich mir nicht genau sicher bin wie es weitergeht... zumindest im detail... Aber ich werde einfach mal eine version schaffen, mal sehen wie diese ankommt. ^^6. Der erste KönigDas Reich der Asur umspannte fast die gesamte Welt, acuh wenn die zwerge nun teil dieser waren. An der Spitze dieses Reiches stand der rat der 5, welcher aus den am weitesten entwickeltsten magiern bestand. Ihre Weisheit hatte zu früheren Zeiten die wichtigen entscheidungen des Volkes getroffen. Doch mit den Jahrhunderten veränderte sich der rat. Wie schon erwähnt, hatte sich nämlcih in den riehen der Hohen die Stagnation eingeschlichjen, so dass nach neuen wegen ausschau gehalten wurde.Die 5 mitglieder des rates.. wurden immer verschrobener und kümmerten sich reichlich wenig um die blenage einzelner. Auch wenn ihr verstand wahscrheinlich schier grebnzenlos  und mit menschlichen begriffen kaum z fassen war, konnten selbst diese 5 das reich nicht vollends "erfassen" bzw. kontrollieren.So entstanden zahlreiche "Fürstentrümer" und mit diesen der Adel und die dekadenz.Alte ideale gerieten in vergessenheut. Thalandor hatte einen teil des reiches gesplaten und viele Fürstentümer taten dass, was für die SAur typisch war, sie schauten weg und schlossen ihre Tore.Was genau zum nächsten ereignis führte ist umstritten. Die Zwerge behaupten, dass die unerfahrenen Elfenexpiditionen zu tief in die erde vorrangeschritten und mit ihrer magie zu achtlos umgegangen waren, wo hingegen die elfen behaupteten, dass die zwerge einfach zu gierig, die berge aushölten.Jedenfalls brach eine welle verschiedenster Kreaturen aus dem erdinneren, welche  sowohl zwergen- als auch elfenstädte überanten.Die gefahr welche sich anbahnte wurde von dem rat nur alzu gerne Ingniriert, da ihr sitz, die weiße stadt, weit entferntr vom Ort des Gehschehens war. Auch die umliegenden Provinzen suchten libere den streit mit den zwergen und flüchteten sich in schuldztuweisungen.Ein mann jedoch berief sich auf den alten Idealen der Asur und errineret an die taten vergangener zeit, asl das chaos drohte die welt zu verschlingen.Dieser war caledor II. nachfahre eines der ersten großen meister, welcher sein leben auf der Insel der Toten geben musste, zu Zeit des großen dämonenbanns.Caledor II. wurde somit erster der Feuerkönige Ulthuans, des reiches der Asur. der Rat nahm vortan beratende Funktionen ein und solte dennoch darauf achten, das der König selbst das ebenbild asuryans sein sollte.Von nun an schienb es aufwärt zu gehen... doch war diese errnenung nur ein weiter sargnagel des großen reiches...Mit dem König und dem daraus resultierendem Hochadel vergiftete man die Moral der elfen... bald würde sie in dieser Hinsicht nichts von den menschen trennen... das zweite zeitalter neigte sich nun dem ende zu... mit der Geburt Aenerions, dem 5. Feuerkönig...

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Re: eigener Elfenmythos

soo ein weiterer Teil ^^nun wieder sehr knapp... doch so wollte ich es ja auch.bei den Details bnin ich mir eben noch sehr unsicher  ;(hab zwar zich ansätze aber mit kaum einem bin ich zu frieden.Deshalb erstma der grobe Rahmen.

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Re: eigener Elfenmythos

Super wie immer und wenn du jetzt auf alle Details eingehen würdest hätte das Buch schon über 5000 Seiten.Ich würd mich Freuen mal wieder was zu hören. :prost:

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Re: eigener Elfenmythos

~ Hey lost_dreamer Geh damit dochmal zu nem Buchverlag;hab jetzt zwar nicht alles gelesen, aber was ich gelesen habe ich wirklich, wirklich gutokay - das weißt du warscheinlich selber Tongue

<br> Das ist mein Leben und mein Fluch. Ein Auge lacht, das andere weint - & mein Mund in deinem Auge Immerfort zu lächeln scheint. <br>

Re: eigener Elfenmythos

Gibt ja auch genug Leute die Sein Geschriebenes mehr als gut empfinden.

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Re: eigener Elfenmythos

ja sehr gut.ich finds einfach träumhaft wie du es geschreiben hast.echt große klasse.

unschuld sollte schön sein, schönheit sollte unschuldig sein, aber in der welt sind es verschiedene dinge! http://www.schwarzeseele88.6x.to http://www.shadow81.6x.to http://www.hexistenz.de

Re: eigener Elfenmythos

Allen lesern sei vor meiner schlechten Rechtschreibung gewarnt, die aufgrund des schnellen tippens immer wieder kommtHallo zusammen, nach langer zeit verspühre ich mal wider die lust weiterzu schreiben. ich bin euch sehr dankbar  fü die positive resonanz. ich selbst bin ja mimmer ziemlich unzufrieden mit mir.. zumal die namen fast alle nicht aus meinem Hirn stammen. Lange zeit habe ich über eine veröffentlichung beim verlag nachgedacht, aber ich hab e angst dass zu viel ähnlichkeit mit schon vorhanden geschichten besteht bzw. man mir dies vorwirft... Aber das copyright ist bereits in Arbeit.Nun aber mehr für alle meine fans, falls diese noch intresse haben, nach all der zeit  :D7. süßes Blut - das Laster der Dekadenz jahrhunderte gingen ins Land und die Asur breiteten dsich mehr den je +über die gesamte welt aus. Mittlerweile hatte sich ein starker adel etabliert , sowie zahlrecihe subkulturen . Und auch wenn die asur in der lage waren die umwelt ihren bedürfnissen anzupassen veränderten sie sich doch entsprechend ihrer Umgebung. Man nannte die einzelnen gebite Provinzen und setzte an deren Stelle Fürsten, die eine gfewisse atonomität besaßen.Mit dem steigenden Reichtum entwickelten sich unanachahmliche Künste mit einem hohen stellenwert an Perfektion und Harmonie. Dies umfasste alle Bereiche der Asur von den komplexen Fäden der Magie über die Architektur zur Musik bis hin zur netfaltung der eigenen Person. der alte Pfad der gelehrtten und der disziplin hingegen verschwand stück für stück. Die Hohen 5 hatten zu zeiten der KJonflikte das vertrauen verloren und so suchte man nach anderen Wegen. die wege der schwertkunst zB waren lange anerkand gewesen. Doch in einer zeit in der das Schwert immer mehr an kriegerischer bedeutung verlor , war auch dies im adel immer weniger vertreten zumal die adligen von hohem alter bereits die physischen wege gemeistert hatten. Schließlich war da eine Frau, die das bewustsein der Asur für ewig verändern sollte und damit den Untergang brachte...7.1 Die Sehherrin Sie war die schönste in ganz Hoeth... die Junge Seherin Morathi. Ihr instinkt ahtte sie niemals im Stcih gelassen und obwohl sie jung war , übertraf sie alle anderen Meister der weißen Magie, ja sogar den rat der 5. leider waren ihre Kräfte mehr dem unterbewusten nahe, weshalb sie  niemals ind ie höheren Ränger der Adepten aufsteigen konnte. Morathi störte das nicht. sie war stehtig darauf bedacht "Spaß" und selbstverwirklichung zu haben. Da sie nun im adel großen anklang fand gehörte sie selbst bald zu ihm. Ständig sah man sie bei verschiedensten Anlässen und Festen. Somit wurde Morathi zu einer stolzen adligen Asur mit beachtlichen Kräften, denn ihr magisches studium vernachlässigte sie nicht. Eines nachts jedoch änderte sich alles. Ihre träume wurden wild und chaotisch. Die verschiedesten Bilder nackter haut und merkwürdiger fratzen suchten sie heim. Zunächst wollte sie  selbst ergrünen was die träume zu bedeuten hatten, so wie sie es immer bei ihnen tat. Doch schlug jeder versuch fehl. Mit jdem mal sogar, wurden ihre erinnerungen an die Träume blasser, während in der nacht gerüche und geräusche sich intensivierten. Als sie versuchte sich dem rat der 5 gegenüber zu äußern erklärte man ihr ass es sich wahrscheinlich um die konfusen emotionen anderer handelt würde, natürlich miente man damit lebensformen anderer art, denn ein asur war ein geschöpf der Ordnung!Morathi aber gab sich nicht zu frieden unsd so forschte sie mit unglaublicher disziplin weiter. Sie setzte ihren schlaf aus und versuchte bewust und unterbewustsein miteinander zu verbinden und es gelang.. sie trat in eine andere welt.Sie sah eine riesige weite aus grauer wüste, weclhe rings um sie heruim von einem fernen schwarzen gebirge umrundet war. der himmel war von schwarzen wolken verhangen, hinter denen leicht violettes licht schimmerte. sehen konnte sie dennoch gut- plötzlich entdeckte sie einen schmalen schehmen, weclher sich näherte. Es bewegte ishcb nicht.. ihr blick näherte sich dem schemen. Stück für stück erblickte sie einen schwarzen Thron weclher von ebenso fragiler bauweise war, wie es alle bauwerke der Asur waren. Auf diesem Thron blickten ihr schwarze augen in die eigenen. In ihenen spiegelte sich die gesamte tife ihres selbst, sowie noch viel viel mehr.... Die person, weclhe diese schwarzen seen ihr eigen nenne konnte, war weder männlich och weiblich, aber von versöhrender Perfektion und schöhnheit. völlkig nackt und allaerbaster weiser haut. war dies ein eldar? als sie sich diese frage stellte zerbrach ihre jkonzentratzion. der Himmel brach die stille wurde zu krachj und sie drogte sich selbst zu verlieren.. schnell zock sie sich zurück in diue realität...   

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Re: eigener Elfenmythos

soo meine zeit im i kaffe ist u ende aber sobald ich wieder daheim bin gehts weiter, wenn ihr wollt ^^

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Re: eigener Elfenmythos

Natürlich lese ichs gern weiter aber eine kleine Anmerkung ich glaub du solltest dich am Ende deiner schreibereinochmal richtig reinhängensonst zu viele rechtschreibfehler.

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Re: eigener Elfenmythos

oh je.. du hast recht ^^ich tippe einfach zu schnell zum leidwesen der rechtschreibung und konzentration :Swenn ich mir alles so mal durchlese habe ich eh das bestreben alles nochmal zu schreiben.. vielleicht  auf meiner hp, welche noch im bau ist^^

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Re: eigener Elfenmythos

Dann kannste ja auch noch zwischenhandlungen rienbauen oder auch ne Heldenstory draus formen.

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Re: eigener Elfenmythos

Wissenschaft immer...  und ja Geschichten zu schreiben kann ich nicht Leider, weil ich so viele Ideen hab::::::::Sad

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Re: eigener Elfenmythos

naja hab zur zeit wieder neue geschrieben nur nicht die zeit dazu die hier abzu tippen da ich im mom meine hp neu mache, die zwar noch so on wie sie war aber kommt bald komplette neu. addi bleibt wird nur ersetzt...

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Re: eigener Elfenmythos

und scho fertig?

Ich liebe ALLES was man anzünden kann, denn was brennt, dass rennt. Eine schmerzvoll gepeinigte Seele, auf der suche nach Rückhalt im Leben, ich schließ dich gern in meine Arme und gebe dir Halt, mit der Kraft meiner dunklen Seele werde ich dich beschü

Re: eigener Elfenmythos

soo ich schreib dann mal nach Äonen weiter.Hier noch mal der Hinweis, dass ich von schon existierenden Namen und gegebenheiten inspiriert wurde. Einige Namen habe ich halt übernommen :)Diesmal habe icch versucht mehr auf die Rechtschreibung zu achten , denn mein letzter Teil war ja ne Katastrophe gewesen :SViel spaß:7.2 VersuchungSchweißgebadet erwachte die Seherin Morathi aus ihrem Traum. Unfähig zu denken brauchte sie einige Minuten um sich von den letzten Bildern und Empfindungen zu lösen. Während sie den gesamten nächsten tag damit verbrachte über das , was geschehen war zu grübeln, manifestierte sich in ihr mehr und mehr der Wunsch , noch einmal an diesen Ort zurückzukehren. Doch sie wäre nicht sie selbst , wenn ihr messerscharfer Verstand sie nicht warnen würde. Sie hatte die Versuchung gespürt.. eine Sehnsucht .. ein unnatürliches Feuer, welches sie zu der androgynen Gestalt zog und genau in dieser Sehnsucht lag die Gefahr.... die Gefahr ihr Seele zu verlieren.In den folgenden Nächten bereitete sie ähnliche Rituale vor, um den Ort und die Gestalt näher zu ergründen. Nach einigen Fehlversuchen gelang es ihr wieder... aus einem grauen Schleier wurde eine graue endlose, von schwarzen Bergen umringte Wüste, in deren Mitte ein filigraner Thron stand. Die Gestalt aber war nicht zu erkennen. Stattdessen sprach  eine sanfte Stimme zu ihr.. weder männlich noch weiblich und doch beides. Es kostete all ihre Disziplin nicht sofort dahinzufließen und alle Stricke mit der Realität zu trennen.„komm mein Kind , komm.. du hast das Feuer .. so ein wunderschönes Feuer. Lass dich nieder und ruh“Morathi löste sich ein wenig und versuchte zu antworten. „ wer bist du“ dachte sie. Wieder und wieder versuchte sie den Gedanken so laut und weit wie möglich in die Wüste zu schreien. Doch niemand antwortete. Die Wüste kam ihr auf einmal kalt und leer vor. Mit der Stimme war auch die Präsens des Wesens verloren gegangen, welche sie erst jetzt, da sie fort war, bemerkt hatte. Sehnsucht machte sich breit .. der Wunsch nach diesem Wesen zu flehen wurde groß, doch dann hielt sie inne. Sie dachte an die Schutzzauber und an ihre Kammer in Hoeth. Langsam beruhigte sie sich. Stärke und die Arroganz einer Hochgeborenen Asur kehrten in ihr Herz. „so leicht wirst du mich nicht bekommen“ mit fast schon herablassender Stimmer sprach sie  „WER BIST DU ?“ Jetzt spürte sie die Präsenz deutlich. Ein leises Lachen ertönte.. das Lachen eines Kindes. Dann ging alles ganz schnell und intensiv.In Sekundenbruchteilen sah sie in die schwarzen Augen des Wesens bevor Tausende von Bildern  und Empfindungen durch ihr Bewusstsein und Herz rasten. Bilder der Extase.. nackte Leiber,, wunderschöne Körper .. wohltuende Düfte .. feurige Empfindungen  und der Geschmack von süßem Saft. Am Ende die selben schwarzen Augen.Stille folgte.. unendlich wirkende Stille.Aber morathi schlief nicht , auch war ihre Seele nicht in irgendeiner Welt gefangen. Sie lag auf dem Boden ihrer Kammer und lächelte. Jetzt verstand sie. „Slaanesh“ flüsterte sie leis und beleckte ihre Lippen „Slaanesh“.Am nächsten Tag machte sich Morathi daran einiges am Hofe der weißen Stadt zu ändern. Denn das , was sie entdeckt hatte und noch entdecken würde, sollten andere Erfahren, natürlich entschied sie, im welchen Maße dies geschah.

ein Licht entzünden heißt schatten werfen

Re: eigener Elfenmythos

ich mags... find ich gut...l

unschuld sollte schön sein, schönheit sollte unschuldig sein, aber in der welt sind es verschiedene dinge! http://www.schwarzeseele88.6x.to http://www.shadow81.6x.to http://www.hexistenz.de

Re: eigener Elfenmythos

au, dass ist ja völlig an mir vorbei gegangen, aber was soll ich sagen?es ist wirklich sehr gut gelungen =) (war ja kaum anders zu erwarten Wink )

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