der lyrik letzte ruhe

der lyrik letzte ruhe

wieder hör ich diese töne
die musik im ohre klingt
ein bild entsteht, vor mir die schöne
muse, küssend mich besingt

summt die melodeien mir
die schwungvoll leben lassen mich
wortstein steht auf grab,  papier
welch findet weg alleine sich

hebt die grube aus mein' hand
mit unbekümmert leichtigkeit
besetzt wird mehr und mehr das land
welch bietet wort' die ewigkeit

lässt nach dem letzten segen
nach dem setzen und gesteck
lyrik, zeilen ewig leben
ruhend in ein'm samtig bett

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